.rka Rechtsanwälte auf der POSITIONS Munich Art Fair (featuring paper positions)

Hamburg/ München, 13.10.2019 (eig.). Premiere! Die erste Ausgabe der neuen POSITIONS Munich Art Fair findet vom 17. – 20. Oktober 2019 in der Reithalle München statt.

Seit Jahren schon sind die POSITIONS Art Fairs ein fester Bestandteil in der Kunstszene Deutschlands und nach zwei sehr erfolgreichen Ausgaben der paper positions munich wird die Messe nun zur POSITIONS Munich Art Fair. Die paper positions munich bleibt Bestandteil dieser neuen Messe und wird dieses besondere Genre zeitgenössischer Kunst weiterhin konzentriert in den Mittelpunkt stellen.

Als in den Bereichen Wettbewerbsrecht, Markenrecht-, Urheber- und Medienrecht bundesweit tätige Rechtsanwaltskanzlei unterstützt .rka Rechtsanwälte die POSITIONS Art Fairs und die paper positions Messen seit ihrer Gründung und freut sich außerordentlich nun auch die POSITIONS Munich Art Fair zu begleiten.

Die Kanzlei mit Standorten in Hamburg und Berlin hat in den vergangenen Jahren die Rechtsprechung im Bereich des Urheberrechts nachhaltig geprägt. Mehr als ein halbes dutzend Entscheidungen des Bundesgerichtshofs sind auf die engagierte Prozeßtätigkeit der Kanzlei für ihre Mandanten zurückzuführen (zuletzt: BGH, Urteil vom 26. Juli 2018 – I ZR 64/17 – Dead Island).

Auch im Bereich der bildenden Kunst greifen Mandanten auf die weitreichende Expertise der Kanzlei zurück: So hat Rechtsanwalt André Nourbakhsch aus dem Berliner Büro von .rka Rechtsanwälte in diesem Jahr das Institut für Auslandsbeziehungen (IFA) bei der Realisierung des Beitrages für den Deutschen Pavillon auf der diesjährigen Venedig Biennale erfolgreich unterstützt und beraten. Der Kunstrechtsexperte hat zudem in diesem Jahr auf der viennacontemporary International Art Fair als Podiumsteilnehmer das von Kimberly Bradley (Journalistin, Kritikerin, Berlin) geleitete und mit Senam Okudzeto (Künstlerin, Basel/Accra) und Dean Kissick (Journalist und Kritiker, New York) international besetzte Diskussionspanel „What’s wrong with the contemporary art world … and how can we fix it?“ begleitet und die Besonderheiten des Kunstmarktes und seinen aktuellen Wandel aus der rechtlichen Perspektive dargestellt.